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Fußball: Westfalenpokal

Marzullo und Twardzik treffen beim 2:0 von RW Ahlen

Die Entscheidung fiel in 90 Minuten. Und das auch deutlich und verdient. Zweifel über den Ausgang der Partie kamen nicht auf.

Obenauf: So wie in dieser Szene Bennet Eickhoff (l.) gegen Cedric Euschen war es auch nach 90 Minuten - Ahlen hatte sich durchgesetzt. Foto: Marc Kreisel

Rot-Weiß Ahlen blickt gespannt auf die Auslosung am kommenden Dienstag (28. September), während sich die Sportfreunde Lotte ganz auf die Punktspiele konzentrieren können. Gesorgt hat dafür am Mittwochabend der 2:0 (1:0)-Erfolg der Rot-Weißen in einem reinen Regionalliga-Duell in Runde zwei des Westfalenpokals. Dabei sorgten die Treffer von Gianluca Marzullo (13.) und Patrik Twardzik (49.) dafür, dass die Gastgeber vor 305 Zuschauern im Wersestadion am Ende obenauf waren.

Dabei war der Sieg der Gastgeber, bei denen zu Spielbeginn Jan Holldack und Andreas Ivan in der Startelf fehlten, verdient. Bereits beim Gang in die Kabine wäre mehr als ein Treffer möglich gewesen. Allein in Minute 43, als die Ahlener einen Handelfmeter und einen Feldverweis forderten. Der Unparteiische war jedoch anderer Meinung. An der Überlegenheit der Hausherren änderte das nichts. Zumal die Sportfreude mit dem Pfostenschuss von Nils Stettin (6.) in Durchgang eins nur eine Chance verbuchten. Die sorgte bei den Rot-Weißen allerdings für eine Schrecksekunde. Denn beim Abwehrversuch prallte Daniel Szczepankiewicz gegen das Aluminium, konnte nach kurzer Behandlungspause aber weiterspielen.

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