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Inzidenzstufe 0

Neue Hoffnung, neue Arbeit und für einige schlicht zu spät

Münster

Die neue Inzidenzstufe 0 bringt NRW weitere Erleichterungen. Für Sportvereine ist sie grundsätzlich eine gute Nachricht. Für viele Veranstaltungen kommt sie aber zu spät. Und auch die Preußen können nicht mit einem Fingerschnips mal eben 50 Prozent mehr Zuschauer reinlassen.

Von Thomas Rellmann und André Fischer

Die Rückkehr der Zuschauer – die Preußen können möglicherweise mit 7500 Zuschauern planen. Foto: Jürgen Peperhowe

Mit der Einführung der „Inzidenzstufe 0“ hat das Land NRW die meisten Zuschauer-Beschränkungen von Sportveranstaltungen für obsolet erklärt. Für Münster bedeutet das, dass im Amateurbereich, etwa bei Fußballspielen, keine nennenswerten Begrenzungen mehr stattfinden und auch die Testpflicht entfällt. Unter diesen Voraussetzungen hätte etwa auch der 1. FC Gievenbeck sein Sommer-Vorbereitungsturnier, das in der Vergangenheit immer Ende Juli begann, in normaler Form durchführen können – was aber nicht mehr planbar ist. Groll über die kurzfristige Neuerung hegt Geschäftsführer Stefan Grädler aber keineswegs. „Ich möchte niemandem etwas vorwerfen“, sagt er. „Wir sind ganz gut durch die Krise gekommen und freuen uns, dass unsere Teams wieder trainieren.“

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