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Triathlon: Bundesliga

"Heiß wie Frittenfett" - Tri Finish und W+F Münster machen Halt in Nürnberg

Münster

Dritte Station der Triathlon-Bundesliga: Die Münsteraner Teams Tri Finish und W+F sind am Sonntag in Nürnberg gefordert. Eine Mannschaft plagen Personalsorgen, die andere setzt auf einen Debütanten.

Von André Fischer

In Nürnberg am Start: Tri Finisher Aron Thimm Foto:

Weiter geht es! Münsters Triathlon-Bundesligisten machen nach einem mehr oder weniger trostlosen 2020 in diesem Jahr wieder fleißig Kilometer. Der dritte Wettkampftag führt Tri Finish und W+F nach den Events in Berlin und Potsdam gen Nürnberg.

„Wir haben alle richtig Bock und sind heiß wie Frittenfett“, sagt Luca Hagemeyer, Teamchef bei Wasser+ Freizeit, vor der Sprintdistanz am Sonntag (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, fünf Kilometer Laufen). In der fränkischen Großstadt ist das Schwimmen im Wöhrder See geplant, anschließend soll die Radstrecke von dort über die Regensburger Straße und wieder zurück führen, die Laufstrecke geht an der Pegnitz entlang bis ins Zentrum mit Ziel am Hauptmarkt. „Ein spannender Kurs“ für Hagemeyer, der aufgrund der engen Personallage selbst an den Start geht. Zusammen mit den Niederländern Joey van’t Verlaat, Victor Goené sowie Simon den Braber. Das Quintett komplettiert Youngster Quentin Staudinger.

Per Wangel feiert Triathlon-Premiere für Tri Finish

Ebenfalls gut aufgestellt sieht Martin Epkenhans, in der Verantwortung bei den Tri Finishern, seine Jungs im Frankenland. Er hat die beiden Dänen Valdemar Solok und Oscar Gladney Rundqvist nominiert. Dazu gesellen sich Routinier Jonas Hoffmann, Aron Thimm vom Stützpunkt aus Essen und der Schwede Per Wangel. Er reist aus Stockholm an und feiert seine Premiere im münsterischen Dress. „Ich denke, wir werden eine starke Truppe ins Rennen schicken. Aktuell sind wir Elfter in der Tabelle. Wir wollen jetzt natürlich in die Top Ten“, sagt Epkenhans selbstbewusst.

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