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Fußball: Regionalliga West

Preußen und die anderen Top-Teams belauern sich auch auf dem Transfermarkt

Münster

Ein Mittelfeldspieler? Ein Stürmer? In den Tagen nach dem Trainingsauftakt und der Verpflichtung von Lukas Frenkert ruht bei Preußen Münster die Aktivität ein wenig. Auch einige Konkurrenten in der Regionalliga suchen Verstärkung. Fast scheint es, als belauerten sich die Vereine.

Von Alexander Heflik

Sascha Hildmann erlebte problemlose erste Trainingstage. Foto: Jürgen Peperhowe

Preußen Münster nimmt Fahrt auf. Seit Montag befindet sich der Regionalligist wieder im Training, bislang gab es keine gravierend schlechte Nachrichten über Verletzte oder Corona-Fälle, Jan Dahlke und Luke Hemmerich haben leichte Blessuren. Trainer Sascha Hildmann bittet seine Schützlinge zweimal am Tag zu den Übungseinheiten, am Samstag (14 Uhr) folgt der erste von zwei Tests bei Drittligisten MSV Duisburg – ohne Zuschauer.

Während der SCP mit Lukas Frenkert bereits einen ersten Wintertransfer getätigt hat und Sportchef Peter Niemeyer weiterhin den Markt sondiert, ist die Konkurrenz noch auf der Suche. Wobei RW Essen mit Marius Kleinsorge (1. FC Kaiserslautern) einen Flügelstürmer geholt hat und mit Aaron Berzel (zuletzt Viktoria Köln) und Fabian Rüth (TSG Hoffenheim II) zwei Gäste in den Einheiten dabei hatte. Beim Spitzenreiter wird über eine Rückholaktion von Mittelfeldspieler Marco Kehl-Gomez gerätselt, der im Sommer ging und nun bei Drittligist Türkgücü München freigestellt wurde.

WSV schlägt Niederländer

Dem Wuppertaler SV gelang der Test beim niederländischen Zweitligisten De Graafschap, der Tabellenzweite gewann dank eines Tores von Ex-Preuße Marco Königs mit 1:0. Mit Hiroto Yamada (Cerezo Osaka/Japan) und Samir Benemar (Difaa el Jadida/Marokko) werden zwei Gastspieler getestet. Der WSV sucht noch einen Linksverteidiger als Backup für den früheren Münsteraner Niklas Heidemann. RW Oberhausen startet mit drei Ausfällen in die Vorbereitung, aber auch mit den beiden U-19-Bundesliga-Spielern Kerim Yalcin und Kilian Skolik. Bei Fortuna Köln ist die Stimmung nach 15 Regionalliga-Partien ohne Niederlage sehr selbstbewusst. Trainer Alexander Ende plant ohne Transfers.

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