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Fußball: Frauen-Westfalenliga

Wacker holt späten Punkt beim Spitzenreiter

Münster

Coach Felix Melchers musste die Partie von Wacker Mecklenbeck gegen Spitzenreiter Gütersloh aus der Ferne verfolgen. Co-Trainerin Simone Westerhoff vertrat ihn und sah einen späten 2:2-Ausgleich durch Doppelpackerin Hannah Geldschläger.

Von Camillo von Ketteler

Wacker Mecklenbecks Hannah Geldschläger (links, hier gegen den BSV Ostbevern) erzielte am Sonntag zwei Tore in Gütersloh. Foto: Jürgen Peperhowe

Ohne ihren an Corona erkrankten Cheftrainer Felix Melchers, dafür aber mit Moral und Willen haben die Frauen von Wacker Mecklenbeck am Sonntag für ein kleines Ausrufezeichen in der Westfalenliga gesorgt. Beim 2:2 bei Spitzenreiter FSV Gütersloh II egalisierte der Fünfte einen Zwei-Tore-Rückstand und holte dank Doppelpackerin Hannah Geldschläger ein spätes Remis.

„Stark, dass die Mädels die Gegentore so gut weggesteckt haben“, sagte Coach Melchers, der das Spiel aus den heimischen vier Wänden verfolgen musste. In der ersten Halbzeit war der Gastgeber besser, „zwei blöde Konter“, wie Wackers Co-Trainerin Simone Westerhoff sagte, ermöglichten Laura Dahlkemper zwei frühe Tore  (13. / 21.). Direkt nach Wiederanpfiff sorgte Geldschläger für den Anschluss (46.). „Das hat uns dann natürlich in die Karten gespielt“, so Westerhoff, die kurz vor Schluss den „verdienten“ Ausgleich durch Geldschläger bejubelte (88.).

Wacker: Krützmann – Hutter (80. Bezhaev), Schipke, Selle, Düking (72. Walter) - Geldschläger, Funke, Haack (63. Weber) - Funcke, Duffe, Dircks

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