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Bundesliga-Transfermarkt

Al Ghaddioui vom VfB nach Zypern - Eintracht will Onguéne

Stuttgart (dpa)

Stürmer Hamadi Al Ghaddioui verlässt den VfB Stuttgart und wechselt nach Zypern. Der 31-Jährige schließt sich allerdings nicht dem von Ex-VfB-Coach Alexander Zorniger trainierten Club Apollon Limassol an, um den es zuletzt Gerüchte gegeben hatte.

Von dpa

Verlässt den VfB Stuttgart in Richtung Zypern: Hamadi Al Ghaddioui. Foto: Tom Weller/dpa

Stattdessen unterschrieb er beim Ligakonkurrenten FC Pafos. Al Ghaddioui war im Sommer 2019 vom SSV Jahn Regensburg zum VfB gewechselt. In der laufenden Saison bestritt er zwölf Pflichtspiele für und erzielte dabei drei Tore. Sein Vertrag bei den Schwaben wäre im Sommer ausgelaufen. Al Ghaddioui habe in der Saison 2019/2020 «großen Anteil» am direkten Wiederaufstieg des VfB in die Bundesliga gehabt und sich «auch in Phasen mit wenig Einsatzzeiten immer im Sinne der Mannschaft verhalten», sagte Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat.

Eintracht will Onguéne

Eintracht Frankfurt peilt nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung eine ablösefreie Verpflichtung von RB Salzburgs Innenverteidiger Jérôme Onguéne in diesem Sommer an. Der 24-Jährige, der derzeit für Kamerun beim Afrika Cup spielt, sei nach «ganz oben» auf der Liste des Europa-League-Starters. Ein Transfer würde erst im Sommer Sinn machen, weil Onguéné, dessen Vertrag im Juni 2022 ausläuft, dann ablösefrei zu haben wäre. 

In der aktuellen Transferperiode strebt Sportvorstand Markus Krösche keine großen Aktivitäten an. «Wir haben einen relativ großen Kader und sind von jedem einzelnen Spieler überzeugt. Wir sind mit unserem Kader sehr zufrieden», sagte Krösche nach dem erfolgreichen Jahresabschluss 2021.

Hoffenheim verleiht Bogarde

TSG 1899 Hoffenheim gibt sein Verteidigertalent Melayro Bogarde leihweise an den niederländischen Club FC Groningen ab. Der 19-Jährige wird bis Saisonende verliehen. Bogarde hat in Hoffenheim noch einen Vertrag bis Sommer 2024, kam unter Cheftrainer Sebastian Hoeneß aber zuletzt kaum zum Einsatz. In der Vorsaison hatte er auch von mehreren Corona-Fällen im Bundesliga-Team profitiert und war auf neun Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse gekommen.

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