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Fußball: Dortmund gegen Schalke 

Taube, Rex und vier Löwen

Münster

Zum 99. Mal in der Bundesliga und zum 159. Pflichtspiel insgesamt stehen sich am Samstag die Reviernachbarn Borussia Dortmund und Schalke 04 gegenüber. Manchmal in der Vergangenheit hatte die Begegnung auch tierische Seiten.

Von Wilfried Sprenger

Kein Platz mehr frei: Fans auf Bäumen und Dächern im Derby 1959 (l.). Keine Chance für Friedel Rausch, Rüde „Rex“ beißt ihn in den Po (o.r.). Die Antwort der Schalker: Ein kleiner Löwe besetzt im Rückspiel den Mittelkreis (m.r.). Schalkes Idol „Stan“ Libuda flankt, BVB-Verteidiger Rudi Assauer (ganz rechts) hat die Situation im Blick. Sowohl Libuda als auch Assauer spielten in ihrer Karriere für beide Revierclubs (u.r.).  Foto: imago/Horstmüller

MünsterDort, wo sich Gelsenkirchen und Dortmund am nächsten sind, beträgt die Distanz kaum mehr als 25 Kilometer. Luftlinie. Kein Katzensprung, aber für eine schnelle Taube, ehemals liebstes Federvieh im Revier der Bergmänner, nicht mehr als ein Kurzstreckenflug. Brieftauben waren in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zuverlässige Boten. Und so kam es, dass sich am 18. Mai 1947 eine ganze Kolonie im Dortmunder Stadtteil Eving versammelte und nervös in den Himmel blickte.

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