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Eintracht Frankfurt

Rode: «Bobic steht nicht mit uns auf dem Feld»

Frankfurt/Main (dpa) - Für Fußballprofi Sebastian Rode hat der angekündigte Abschied des erfolgreichen Sportvorstandes Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt keine sportlichen Auswirkungen beim Champions-League-Anwärter.

dpa

Eintracht-Profi Sebastian Rode: «Fredi Bobic steht nicht mit uns auf dem Feld». Foto: Uwe Anspach

«Es war für den einen oder anderen ein Thema in der Kabine», sagte der Mittelfeldspieler im Interview der «Frankfurter Rundschau». Aber es habe «auf die Arbeit auf dem Trainingsplatz» keinen Einfluss. «Fredi Bobic steht schließlich nicht mit uns auf dem Feld», meinte Rode.

Weil neben Bobic auch Sportdirektor Bruno Hübner am Saisonende gehen wird, sei das Bekenntnis von Trainer Adi Hütter, auf jeden Fall zu bleiben, sehr wichtig. «Wenn uns zwei Führungspersönlichkeiten verlassen sollten, ist es von entscheidender Bedeutung, dass der Trainer als Anker erhalten bleibt», sagte der 30-Jährige.

Obwohl der hessische Bundesligist als Tabellenvierter die Champions League im Visier hat, wäre auch das Erreichen der Europa League keine Enttäuschung für ihn. «Auf gar keinen Fall! Klar, man strebt immer nach dem maximalen Erfolg, nach Dingen, die man noch nicht erreicht hat», erklärte der Ex-Spieler von Bayern München. «Und da wäre die Champions League mit der Eintracht etwas Phänomenales, etwas, das noch nie da war. Aber es ist ein ganz, ganz weiter Weg.»

© dpa-infocom, dpa:210306-99-711857/2

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