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Formel 1

«Die Formel Max»: Pressestimmen zum Großen Preis von Japan

Berlin (dpa)

Der Niederländer Max Verstappen ist nach einem chaotischen Rennen in Suzuka zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister.

Von dpa

Machte in Suzuka seinen zweiten WM-Titel vorzeitig perfekt: Max Verstappen. Foto: Toru Hanai/AP/dpa

Der 25-Jährige machte die vorzeitige Titelverteidigung am Sonntag mit einem Sieg beim Großen Preis von Japan perfekt und ist bei noch vier ausstehenden Saisonläufen nicht mehr von der Spitzenposition zu verdrängen. Zu dem Rennen schreiben internationale Medien:

Großbritannien

«The Telegraph»: «(...) Verstappen zementiert seinen Status als unaufhaltsame Kraft in der Formel 1.»

«The Guardian»: «Diese Saison gehörte Verstappen, der mit der Führung und Kontrolle eines Champions lieferte, mit einem fast ungehinderten Selbstvertrauen und Leichtigkeit. Und doch war es ein Titel, für den er mit Sicherheit arbeiten musste.»

«Daily Mail»: «Max Verstappen gehört jetzt schon zu den F1-Größen Lewis Hamilton, Michael Schumacher und Fernando Alonso... seine dominante Vorstellung beim Großen Preis von Japan im tückischen Regen war eines Doppelweltmeisters würdig.»

Spanien

«Marca»: «Max Verstappen ist bereits Weltmeister. Es war ein offenes Geheimnis, wir mussten nur darauf warten, dass die Mathematik es bestätigte.»

«Mundo Deportivo»: «Red Bull und Verstappen bilden das tödlichste Duo. Zwei grundlegende Faktoren kommen zusammen: Ein Team und ein Fahrer, die alles nahezu perfekt machen.»

Frankreich

«Le Figaro»: «Ein Jahr, nachdem er in der letzten Runde des letzten Grand Prix in Abu Dhabi zum ersten Mal in seiner jungen Karriere zum Weltmeister gekrönt wurde, behielt Max Verstappen seinen Thron. Diesmal jedoch ohne den geringsten Hauch von Spannung, vier Rennen vor Schluss.»

Italien

«Gazzetta dello Sport»: «Die Formel Max. Vom Bad Boy zum Roboter. Der bionische Pilot ohne Schwachstellen.»

«La Repubblica»: «Zwei WM-Titel innerhalb von zehn Monaten. Und das im Alter von gerade mal 25 Jahren. Es wirkt wie der Beginn einer Ära. Und Japan wie der Tempel für die Weihe, auch wenn die Zeremonie nach einer langen Regenunterbrechung etwas konfus war und zu einem Sprint umgewandelt.»

«Corriere della Sera»: «Der König im Chaos. Das Phänomen Max, das keine Fehler macht.»

«Tuttosport»: «Formel-1-Farce zerstört die Feier von Max.»

Österreich

«Kronen Zeitung»: «WM-König Verstappen»

«Kurier»: «Max Verstappen hat beim Grand Prix in Suzuka alles richtig gemacht. Der Niederländer fuhr einmal mehr ein fehlerfreies Rennen und gewann auf nasser Strecke souverän vor Sergio Pérez und Charles Leclerc.»

Schweiz

«Blick»: «So etwas hat es noch nie gegeben: Max Verstappen wird während des Sieger-Interviews zum Weltmeister gekrönt. Erst also das Regen-Chaos, dann diese WM-Verwirrung nach dem Rennen. Fakt ist: Verstappen ist zum zweiten Mal Weltmeister.»

«Tages-Anzeiger»: «Max Verstappen gewinnt den 40-Minuten-GP von Suzuka, danach herrscht lange Unklarheit. Ein passendes Ende für das Regenchaos.»

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