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Doping im Radsport

Mehr Geld für Dopingbekämpfung im internationalen Radsport

Lausanne (dpa)

Die Internationale Test-Agentur wird von 2023 an erheblich mehr Geld für das Anti-Doping-Programm im Straßenradsport zur Verfügung haben.

Von dpa

Die Internationale Test-Agentur erhält vom Radsport mehr Geld für Anti-Doping-Maßnahmen. Foto: Nicolas Bouvy/epa/dpa

Wie die ITA mitteilte, werden die finanziellen Mittel in den nächsten zwei Jahren um 35 Prozent erhöht. Dazu haben sich der Weltverband UCI und weitere Organisation bereit erklärt. 

Der Schwerpunkt werde auf den Ausbau der Kapazitäten in den Bereichen Intelligence und Investigations, Tests, Wissenschaft, Datenanalyse, langfristige Probenaufbewahrung sowie Reanalyse von Proben liegen, hieß es. Das Anti-Doping-Programm der UCI ist laut ITA eines der umfassendsten der Welt.

Die finanzielle Aufstockung werde schrittweise erfolgen. Für 2023 seien zusätzliche 1,5 Millionen Euro und 2024 weitere 2,4 Millionen Euro vorgesehen. «Am Ende dieses Zwei-Jahres-Zyklus wird das jährliche operative Budget für die Dopingbekämpfung im Radsport auf insgesamt rund zehn Millionen angewachsen sein», hieß es weiter.

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