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Einschaltquoten

Drei Millionen sehen Baerbock in ARD-Wahlarena

Berlin (dpa)

Fast drei Millionen Zuschauer gewann die grüne Kanzlerkandidatin Baerbock mit ihrem Talk in der ARD Wahlarena. An die Quoten eines Mafia-Thrillers im ZDF kam sie allerdings nicht ganz ran.

Von dpa

Annalena Baerbock (M), Spitzenkandidatin von Bündnis90/ Die Grünen zur Bundestagswahl, spricht in der ARD-Wahlarena zur Bundestagswahl in der Kulturwerft Gollan. Foto: Axel Heimken/dpa

Die grüne Spitzenkandidatin Annalena Baerbock hat sich am Montagabend für die ARD in Lübeck Fragen von Wählerinnen und Wählern zur Bundestagswahl gestellt - das schalteten im Ersten 2,99 Millionen ein, was 11,0 Prozent Marktanteil ab 20.15 Uhr entsprach.

Dicht dahinter lag RTL mit «Bauer sucht Frau International», was 2,94 Millionen einschalteten (11,1 Prozent wegen längerer Dauer).

Quotensieger zur besten Sendezeit war ein ZDF-Mafiathriller mit Tobias Moretti: der erste Teil des Zweiteilers «Im Netz der Camorra», den 4,81 Millionen sehen wollten (17,7 Prozent). Der zweite Teil stand für Dienstagabend im ZDF-Programm; bei der ARD-Wahlarena war am Dienstagabend Olaf Scholz (SPD) angekündigt, am 15. September ist es dann Unionskandidat Armin Laschet (CDU).

Die Vox-Gründershow «Die Höhle der Löwen Folge» sahen am Montagabend ab 20.15 Uhr 1,99 Millionen (8,1 Prozent), den Krimi «Inspector Barnaby» bei ZDFneo 1,89 Millionen (7,0 Prozent), den 40 Jahre alten Filmklassiker «Jäger des verlorenen Schatzes» mit Harrison Ford als Indiana Jones 1,17 Millionen (4,5 Prozent).

Dahinter lagen die Sat.1-Show «The Biggest Loser – Family Power Couples (0,75 Millionen/2,9 Prozent), die RTLzwei-Dokusoap «Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie!» (0,72 Millionen/2,7 Prozent) und die Investigativ-Reportage «Deutschland radikal – Wie Hass unsere Gesellschaft spaltet» von Reporter Thilo Mischke bei ProSieben (0,67 Millionen/2,5 Prozent).

Die ARD-Talkshow «Hart aber fair» (Thema: «Schulden, Sparen oder Steuern hoch: Wer redet im Wahlkampf ehrlich übers Geld?») sahen ab 21.30 Uhr übrigens mehr als die ARD-Wahlarena zuvor: nämlich 3,39 Millionen (14,0 Prozent).

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