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TV-Quoten

Florian Silbereisen schwächelt, Dschungelcamp stark

Berlin (dpa)

Richtig rund läuft es quotentechnisch für Florian Silbereisen bei «DSDS» noch nicht. Da ist das «Dschungelcamp» in der Zielgruppe deutlich beliebter.

Von dpa

Schlagerstar Florian Silbereisen bei der Aufzeichnung der Castings für «DSDS». Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa

Die Show «Deutschland sucht den Superstar» («DSDS») tut sich unter der neuen Jury mit Florian Silbereisen etwas schwer beim jungen Publikum.

In der wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreichte das RTL-Castingformat am Dienstag ab 20.15 Uhr eine Einschaltquote von 11,0 Prozent. Da schnitt ProSieben mit dem Prominentenquiz «Wer stiehlt mir die Show?» deutlich besser ab: 18,1 Prozent in derselben Zielgruppe schalteten ein. Zuschauer unter 50 liegen den Privatsendern besonders am Herzen, weil sie in der Branche als empfänglicher für Werbespots gelten und mehr Umsätze versprechen.

Ein Quotenhit auch beim jungen Publikum gelang RTL hingegen erneut mit der Dschungelshow «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!». Bei den 14- bis 49-Jährigen verfolgten ab 22.15 Uhr 28,0 Prozent das Spektakel. Blickt man auf alle Zuschauer ab 3 Jahren, wurden insgesamt 4,02 Millionen (22,1 Prozent) im Publikum gezählt.

Stärkster Sender im Gesamtpublikum war zur Primetime das Erste. Dort guckten 4,97 Millionen (16,5 Prozent) die Serie «Die Heiland - Wir sind Anwalt» mit Christina Athenstädt und Sina Reiß. Danach blieb die Zuschauerzahl bei der Arztserie «In aller Freundschaft» mit 4,97 Millionen (17,0 Prozent) stabil. Die ZDF-Verbrauchersendung «Nelson Müllers großer Essens-Check» kam auf 2,90 Millionen (9,6 Prozent).

Im Gesamtpublikum war RTL zur besten Sendezeit etwas stärker als ProSieben. «DSDS» holten sich 2,27 Millionen (7,9 Prozent) ins Haus. Mit «Wer stiehlt mir die Show?» verbrachten 1,70 Millionen den Abend. Sat.1 erreichte mit der US-Krimiserie «Navy CIS» 1,97 Millionen (6,5 Prozent). Der norddeutsche Krimi «Unter anderen Umständen: Tod eines Stalkers» mit Natalia Wörner, Martin Brambach und Ralph Herforth brachte auf ZDFneo 1,42 Millionen (4,8 Prozent) zum Einschalten.

Mit der RTLzwei-Realityreihe «Hartz und herzlich - Tag für Tag Benz-Baracken» verbrachten 890 000 Leute (3,1 Prozent) den Abend vor der Glotze. Die Dokusoap «Hot oder Schrott - Die Allestester» auf Vox wollten 740 000 Menschen (2,6 Prozent) sehen. Die amerikanische Komödie «Der Kindergarten Daddy» mit Eddie Murphy und Jeff Garlin auf Kabel eins sprach 510 000 Zuschauer (1,8 Prozent) an.

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