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Einschaltquoten

Jeder Zweite schaut EM-Krimi Schweiz-Frankreich

Berlin (dpa)

Richtige Spannung gibt es im Moment nicht bei TV-Krimis, sondern den Achtelfinales der EM. Gestern Abend galt dies für das Spiel Schweiz gegen Frankeich.

Von dpa

Frankreichs Kylian Mbappé verschoss gegen die Schweiz den entscheidenden Elfmeter. Foto: Vadim Ghirda/Pool AP/dpa

Der «Lissabon-Krimi» im Ersten ist dem Quotenknaller EM am Montagabend noch am nächsten gekommen, wenn auch mit großem Abstand. Mit dem Fall «Dunkle Spuren» aus dem Jahr 2019 erreichten Jürgen Tarrach und Vidina Popov ab 20.15 Uhr 3,23 Millionen Fans (11,2 Prozent).

In ganz anderen Sphären bewegte sich da die Fußballeuropameisterschaft. Die Partie Schweiz-Frankreich, die 5:4 nach Elfmeterschießen endete, wollte ab 21.00 Uhr fast jeder zweite Zuschauer sehen. 12,74 Millionen (49,4 Prozent) schalteten ein.

Für den britischen Krimi «Inspector Barnaby: Erst morden, dann heiraten» mit John Nettles entschieden sich auf ZDFneo 1,51 Millionen (5,2 Prozent). RTL strahlte die Berufsdoku «Undercover Boss» aus und lockte damit 1,17 Millionen (4,1 Prozent) an. Die Vox-Auswandererdoku «Goodbye Deutschland!» wollten 970 000 Leute (3,4 Prozent) sehen.

Kabel eins hatte die amerikanische Westernkomödie «Shang-High Noon» im Programm, den Film mit Jackie Chan und Owen Wilson verfolgten 710 000 Frauen und Männer (2,5 Prozent). Mit der US-Sitcom «The Big Bang Theory» auf ProSieben verbrachten 530 000 Menschen (1,9 Prozent) den Abend. Die Sat.1-Rankingshow «Guinness World Records - Die 33 spektakulärsten Rekorde der Welt» hatte 450 000 Zuschauer (1,6 Prozent). Für die RTLzwei-Renoviershow «Die Schnäppchenhäuser Spezial» konnten sich 350 000 Menschen (1,2 Prozent) begeistern.

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