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Einschaltquoten

Viren-Thriller «Sløborn» startet verhalten

Vielleicht war das Thema ja im Moment zu aktuell: Der Viren-Thriler «Sløborn» stieß auf wenig Interesse.

dpa

Evelin (Emily Kusche) geht es nicht gut, aber bei ihrem Vater (Wotan Wilke Möhring) lässt sie sich nichts anmerken. Foto: Krzysztof Wiktor

Berlin (dpa) - Die neue deutsche Miniserie «Sløborn», die von dem Ausbruch eines tödlichen Virus in Deutschland handelt, ist beim Fernsehpublikum nur auf verhaltenes Interesse gestoßen.

Gerade einmal 540 000 Zuschauer (2,2 Prozent) schalteten am Donnerstagabend um 20.15 Uhr auf ZDFneo den Achtteiler mit Wotan Wilke Möhring ein. Bei der hochkarätig besetzten Serie führte Christian Alvart («Tatort») Regie. Sie war wenige Monate vor Beginn der Corona-Krise gedreht worden.

Größter Quotenhit war der «Zürich-Krimi» mit Christian Kohlund. Die Epiosode «Borchert und der Sündenfall» schalteten 4,38 Millionen (17,4 Prozent) im Ersten ein. Die ZDF-Komödie «Handwerker und andere Katastrophen» folgte mit deutlichem Abstand - 2,68 Millionen (10,6 Prozent) waren hier am Bildschirm dabei.

Vox strahlte den amerikanischen Actionfilm «G.I. Joe - Die Abrechnung» mit Channing Tatum aus, das wollten 1,44 Millionen (5,8 Prozent) sehen. Die US-Krimiserie «Lincoln Rhyme: Der Knochenjäger» lockte bei Sat.1 1,39 Millionen (5,6 Prozent) an.

RTL hatte die Serie «Der Lehrer» im Programm, dafür konnten sich 1,22 Millionen (4,9 Prozent) erwärmen. Die RTLzwei-Reportagereihe «Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt» interessierte 1,01 Millionen (4,1 Prozent). ProSieben Rankingshow «Die Besten: Die krassesten Entscheidungen» verfolgten 780 000 (3,3 Prozent), die Kabel-eins-Show «Rosins Restaurants: Jetzt erst recht!» 720 000 (2,9 Prozent).

© dpa-infocom, dpa:200724-99-909197/3

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