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„Fire – Im Kampf gegen die Flammenhölle“

Feuer in russischen Wäldern

Katastrophenfilm um „Feuerspringer“ bei Einsätzen in Sibirien. Mit überwältigenden Aufnahmen der russischen Landschaft. Spektakulär, bärenstark und sauspannend.

Der Untertitel „Im Kampf gegen die Flammenhölle“ erscheint nicht übertrieben. Foto: Capelight

Von den Katastrophenfilmen der letzten Jahre um Waldbrände ist die russische Produktion „Fire – Im Kampf gegen die Flammenhölle“ der neben „No Way Out“ (mit Josh Brolin) beste. Die „Feuerspringer“ um Andrej Sokolov (Konstantin Khabensky) werden bei Einsätzen beobachtet, treiben ihren Spaß mit Neuling Roman (Ivan Yankovsky), dessen im Kon­trollzentrum arbeitende Freundin Katya Andrejs Tochter (Stasia Miloslavskaya) ist, und bleiben die einzige Rettung für gefährdete Dörfer. Bis zum Tag, an dem die Brandbekämpfer vom Feuer eingeschlossen werden und selbst Hilfe brauchen. Die Szenen der Brände sind noch furioser als in der US-Produktion und leben von der gelungenen Mischung aus tadellosem CGI und echten Aufnahmen von den Feuersbrünsten in der sibirischen Region um Krasno­yarsk. Überwältigend die Aufnahmen der weiten russischen Landschaft. Die Filmcrew wurde unterstützt von echten sibirischen Spezialisten, die Luftunterstützung mit Helikoptern und Flugzeugen leisteten. Spektakulär, bärenstark und sauspannend. Sehenswert.

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