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Kino-Kritik

„Mein Freund, die Giraffe“: Frech

Im niederländischen Kinderfilm „Mein Freund, die Giraffe“ von Barbara Bredero lebt der kleine Dominik Dap (Liam de Vries) mit der Familie direkt neben dem städtischen Zoo. 

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Der kleine Dominik (Liam de Vries) hat in der sprechenden Giraffe Raff einen echten Freund gefunden. Foto: dpa

Von klein auf hat sich Dominik mit der sprechenden Giraffe Raff angefreundet, zu deren Gehege es nur ein paar Schritte sind. Dann kommt der Tag der Einschulung, den Dominik als kunterbuntes kleinstädtisches Multi-Kulti-Abenteuer erlebt. Doch für Raff bleibt die Schule gesperrt. Also ersinnt Dominik mit einem Schulfreund einen Plan, wie Raff doch mit in die Schule kann.

Solide Unterhaltung für Kinder, die am besten funktioniert, wenn das langhalsige Tier mit Dominik auf dem Rücken durchs Fenster anderer Leute blickt und sich ungeniert am Esstisch bedient. Die Synchronisation nimmt der Geschichte etwas Atmosphäre. Ein fröhlich freches Großstadtmärchen.

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