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Neu im Kino

Die Filmstarts der Woche

Berlin (dpa) -

Schwanger werden ohne Mann? In Karoline Herfurths neuer Komödie entwickeln sich aus dieser Frage jede Menge komische Situationen. In «The Menu» erleben wir einen diabolischen Ralph Fiennes, und «The Magic Flute» verbindet Mozart mit Harry Potter.

Von dpa

Karoline Herfurth (m) als Klara und Nora Tschirner (l) als Jule in einer Szene des Films «Einfach mal was Schönes». Foto: -/Warner Bros GmbH/dpa

Neue Komödie von Karoline Herfurth

Mittlerweile hat sich Karoline Herfurth auch als Regisseurin einen Namen gemacht. Mit «Einfach mal was Schönes» läuft nun ihr neuer Kinofilm an. Darin spielt sie die Radiomoderatorin Klara, die ein Kind bekommen will, dafür aber keinen passenden Mann findet. Kurzerhand entschließt sie, das Familienprojekt alleine durchzuziehen.

Die Komödie behandelt Themen wie Co-Elternschaft und Samenspende, noch mehr aber setzt sie sich mit Familienstrukturen, dem Erwachsenwerden und bestehenden gesellschaftlichen Vorstellungen auseinander. Mit dabei in tollen Rollen: Nora Tschirner, Ulrike Kriener, Milena Tscharntke, Kathrin Angerer und Jasmin Shakeri.

Einfach mal was Schönes, Deutschland 2022, 116 Min., FSK ab 12, von Karoline Herfurth, mit Karoline Herfurth, Jasmin Shakeri, Nora Tschirner, Milena Tscharntke, Ulrike Kriener, Herbert Knaup, Aaron Altaras, Kathrin Angerer

Ralph Fiennes serviert ein mörderisches Menü

Toronto (dpa) - Eine Gruppe von Feinschmeckern reist für das ultimative kulinarische Erlebnis auf eine abgelegene Insel – und bekommt in der Horror-Satire «The Menu» schockierende Überraschungen aufgetischt. Ralph Fiennes spielt den arroganten Chefkoch Slowik, der der Gruppe in dem abgelegenen Restaurant ein ganz besonderes Dinner serviert. Gereicht werden kunstvoll drapierte Stränge Seetang, Meeresschaum, der als Delikatesse «auf der Zunge zergehen» soll, ein «brotloser Brotteller» – sowie immer schockierendere, mörderische Überraschungsgänge. Schon bald wird klar: Wer es bis zum Dessert schafft, darf sich glücklich schätzen. Der Film besticht neben Fiennes mit Nicholas Hoult und Anya Taylor-Joy in den Hauptrollen.The Menu, USA 2022, 106 Minuten, FSK ab 16, von Mark Mylod, mit Ralph Fiennes, Nicholas Hoult, Anya Taylor-Joy und Hong Chau

«The Magic Flute»: Mozart trifft auf Harry Potter

London (dpa) - «Die Zauberflöte» von Wolfang Amadeus Mozart gilt als Oper, die auch für jüngere Zuschauer leicht zugänglich ist. Für den Film «The Magic Flute - Das Vermächtnis der Zauberflöte» hat der deutsche Regisseur Florian Sigl das berühmte Werk als modernes Fantasy-Abenteuer neu interpretiert.

Auf einem Internat in den österreichischen Alpen entdeckt der britische Teenager Tim Walker (Jack Wolfe) einen magischen Geheimgang, der ihn in die Welt von Mozarts «Zauberflöte» transportiert. Dort muss er als Prinz Tamino nun jede Nacht wilde Abenteuer bestehen, um Prinzessin Pamina (Asha Banks) aus den Fängen von Fürst Sarastro (US-Opernsänger Morris Robinson) zu befreien. Unterstützt wird er von Vogelfänger Papageno (Iwan Rheon). Aber auch im echten Leben am Internat hat Tim einige Herausforderungen zu bestehen. In Sigls Film wird Mozarts berühmte Oper zum Abenteuer mit Harry-Potter-Flair. Neben Opernstars wie Sabine Devieilhe und Rolando Villazón wirkt Hollywood-Veteran F. Murray Abraham mit, der einst für seine Rolle im Film «Amadeus» einen Oscar als Bester Hauptdarsteller erhielt.

The Magic Flute - Das Vermächtnis der Zauberflöte, D/Ö/UK 2022, FSK ab 6, von Florian Sigl, mit Jack Wolfe, F. Murray Abraham, Iwan Rheon, Morris Robinson, Sabine Devieilhe, Rolando Villazón

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