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Obduktion

Todesfall Willi Herren: Keine Hinweise auf Gewalteinwirkung

Ganz überraschend ist Willi Herren mit nur 45 Jahren gestorben. Um die Umstände zu klären, wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

dpa

Blumen und Kerzen vor dem Haus in Köln-Mülheim, in dem der verstorbene Schauspieler Willi Herren wohnte. Foto: Henning Kaiser

Köln (dpa) - Im Todesfall Willi Herren hat die Obduktion keine Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung ergeben. Der Leichnam sei bereits zur Bestattung freigegeben worden, teilte die Kölner Staatsanwaltschaft mit.

Das Ergebnis der chemisch-toxikologischen Untersuchung werde in einigen Wochen erwartet. «Sollten daraus keine anderslautenden Ergebnisse resultieren, wird das Todesermittlungsverfahren mangels Fremdverschulden eingestellt werden.»

Willi Herren war am Dienstag tot in seiner Wohnung im Kölner Stadtteil Mülheim gefunden worden. Um die Umstände zu klären, leitete die Polizei ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren ein. Der Schauspieler wurde nur 45 Jahre alt.

Herren war als Bösewicht «Olli Klatt» in der ARD-Serie «Lindenstraße» bekannt geworden. Später trat er als Sänger von Mallorca-Partyschlagern in Erscheinung. In den zurückliegenden Jahren war er zudem in etlichen Reality-Shows zu sehen, etwa im RTL-Dschungelcamp, im «Sommerhaus der Stars» und bei «Promi Big Brother».

© dpa-infocom, dpa:210422-99-310193/3

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