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Europaabgeordneter aus Lotte

Markus Pieper verteidigt Impfstrategie der EU-Kommission

Münster/Brüssel

Nicht die Einkaufspolitik der Europäischen Union, sondern zu knappe Produktionskapazitäten bei den Herstellern sind nach Ansicht des Europa-Abgeordneten Markus Pieper der Grund für das Impf-Debakel.

Martin Ellerich

An der Impfstrategie der EU liege es nicht, wenn es derzeit an Serum mangele, meint Markus Pieper. Foto: M. Ahlke

Die 53 Impfzentren in NRW stehen bereit – der Impfstoff fehlt. „Das können Sie ganz sicher nicht der Impfstrategie der EU-Kommission anlasten“, sagt Markus Pieper. Die Hauptursache aus Sicht des EVP-Europaabgeordneten aus Lotte: „Dass die Produktionskapazitäten einfach nicht hinterherkommen.“

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