Streifen, Karos, Punkte und viel mehr

„Muster machen mehr“

Leo, Karo, Blüten: Muster sind das Salz in der Modesuppe. Je nach Dosierung kann der Genuss jedoch auch gehörig schiefgehen. Carola Nahnsen, Stil- und Imageberaterin aus Steinfurt, erklärt, welche Portionierung Modegenuss beschert. Obendrein stellen wir die Muster vor, die Sie kennen sollten.

Michaela Töns und Doerthe Rayen

Muster sind auch auf den aktuellen Laufstegen angesagt - wie hier bei Chanel. Foto: via www.imago-images.de

Mit Mustern verhält es sich wie mit Carola Nahnsens apricotfarbenem Mantel: Als sie vor einiger Zeit als Referentin bei einer größeren Gruppe von Frauen eingeladen war, hatte sie Lust auf das farbstarke Modell. Als sie ihn nach der Veranstaltung an der Garderobe suchte, hatte sie leichtes Spiel. Zwischen dunkelblauen, schwarzen und grauen Wintermänteln stach er heraus – wie mit dem Textmarker markiert. Mit Mustern sei es genauso: „In einem eher konservativen Umfeld kann auch schon ein Karo auffallen“, erklärt die Image- und Stilberaterin aus Steinfurt. Je modemutiger das Umfeld, desto mehr Muster brauche es, um aufzufallen.

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